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    <ns1:title language="de">AUSWIRKUNGEN VON MIGRATIONSPROZESSEN AUF DEN EUROPÄISCHEN ARBEITSMARKT</ns1:title>
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    <ns1:description language="de">Die Ausgangshypothese der Arbeit lautet, dass der permanente Zustrom von Migranten zur Veränderung des Verhältnisses von Angebot und Nachfrage nach Arbeitskräften auf dem europäischen Arbeitsmarkt beiträgt. Aus Ländern, die von Krieg und anderen Katastrophen betroffen sind, stammt ein anderes Profil der Arbeitskräfte. Ihr Ziel ist es, sich in den Ländern West- und Mitteleuropas niederzulassen, eine Arbeitsbeziehung aufzubauen und länger dort zu bleiben. Für einige von ihnen ist eine Rückkehr in ihr Herkunftsland überhaupt keine Option. Viele von ihnen haben die negativen Ereignisse in ihren Herkunftsländern genutzt, um diese leichter verlassen zu können und ihre wirtschaftlichen und sozialen Probleme zu lösen. Gerade aus diesem Grund wird behauptet, dass moderne Migranten nicht nur Kriegsmigranten, sondern auch Wirtschaftsmigranten sind. Aus diesem Grund reißt der Zustrom von Migranten nach Europa auch nach Kriegsende in ihren Herkunftsländern nicht ab.
Schlüsselwörter: Migranten, Migration, Arbeitsmarkt, Beschäftigung.
Kurzbiografie: Dr. Ratomir Antonović ist Doktor der Rechtswissenschaften und fest angestellt am Institut für Serbische Kultur in Pristina-Leposavić, Republik Serbien. Er ist Gastprofessor an der Wirtschaftsuniversität im Bezirk Brčko in Bosnien und Herzegowina, Fakultät für Recht und Wirtschaft. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher und fachlicher Arbeiten sowie vier wissenschaftlicher Monographien. Seine Interessenschwerpunkte sind Strafrecht, Völkerrecht, Menschenrechte und Jugendrecht. Bevor er zum Institut für Serbische Kultur in Pristina-Leposavić kam, arbeitete er an der Fakultät für Betriebswirtschaft und Recht in Belgrad und der Fakultät für Recht, Sicherheit und Management in Niš.
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